Noch ist er nicht vergeben. Er könnte Ihrer sein.
E-Rechnung wird im Markt als IT-Projekt behandelt. Tatsächlich ist es eine Geschäftsführer-Entscheidung — und die Entscheider:innen wissen es noch nicht. Wer sie jetzt durch die Pflicht führt, besitzt die Kategorie.
Es gibt einen Moment, in dem eine Geschäftsführung merkt, dass gehandelt werden muss. Der Griff geht zum Telefon. Die Frage ist nur: Wen ruft sie an?
Heute noch niemanden. Ab dem 1. Januar 2027 müssen alle Unternehmen mit über 800.000 € Umsatz E-Rechnungen ausstellen, ab 2028 gilt es ausnahmslos. Ein PDF genügt nicht. Und es ist keine IT-Frage: Es geht um Vorsteuerabzug und persönliche Haftung. Das entscheidet die Geschäftsführung — nicht die IT-Abteilung.
Wer den Markt durch die Pflicht führt, verlässt den Vergleich. Sie stehen dann nicht im Wettbewerb um E-Rechnung — Sie sind das Thema.
Sie möchten als die Instanz für E-Rechnung wahrgenommen werden — nicht als ein Anbieter unter vielen? Wir sorgen dafür. Mit Fachstimmen, denen Ihre Zielgruppe ohnehin zuhört, und einem Cost-per-Registration, den Ihr CFO abnickt.
Branchenstarke Meinungsmacher:innen — Steuerberater:innen, Finance-Expert:innen, ERP-Berater:innen — erklären die Pflicht auf LinkedIn und laden ihre persönlichen Entscheider-Kontakte zu Ihren Webinaren ein. Keine Werbung, sondern authentische Empfehlung.
„Mit swinx konnten wir unsere Webinar-Anmeldungen von zuvor 8–10 auf über 200 steigern. Deshalb sind wir mittlerweile schon beim dritten gemeinsamen Webinar."
Keine Dauerbeschallung. Drei fokussierte Wellen, die jeweils auf ein Webinar einzahlen.
Der Haftungs-Aufhänger. Vorsteuerabzug, Bußgelder, persönliche Verantwortung — das Thema landet dort, wo entschieden wird.
Der Multiplikator. Eine Kanzlei berät hunderte Mandant:innen. Sie erreichen sie einmal — sie trägt es in den Mittelstand. In diesem Kanal aktiviert bislang niemand Fachstimmen.
Der Praxis-Winkel. Nicht jedes Format erfüllt die gesetzliche Anforderung — und die Archivierungspflicht wird systematisch unterschätzt.
Hinweis zur Messung: Demand Capturing (Webinare) wird an Cost-per-Registration gemessen, Demand Generation (Beiträge) an Reichweite bei Entscheider:innen. Beides wird getrennt ausgewiesen.
Weil das Awareness-Fenster am 31.12.2026 schließt. Ab Januar ist die Pflicht Realität und kein Aufklärungsthema mehr — die Entscheidung ist dann gefallen. Wer im Oktober startet, hat die halbe Welle verpasst.
Unsere Stimmen sind keine Reichweiten-Promis, sondern Fachleute: Steuerberater:innen, Finance-Verantwortliche, ehemalige CIOs. Sie treten als Speaker:innen auf, nicht als Werbeträger. Und wir messen in Euro, nicht in Likes — Cost-per-Registration ist die KPI.
Davon gehen wir aus. Content und Ads decken Reichweite ab — aber nicht die einzelnen Entscheider:innen. Wir sind kein Ersatz, sondern der Influencer-Layer obendrauf. Das ist kein Entweder-oder.
Sie geben jeden Beitrag, jedes Video und jedes Skript vor der Veröffentlichung frei. Brand Safety ist eingebaut, nicht nachträglich.
Nein. Wir vergeben die E-Rechnung-Kampagne exklusiv an einen Anbieter pro Kategorie. Der Creator-Pool im Steuerberater-Umfeld ist begrenzt — wer zuerst bucht, bindet ihn.
Die Zielgruppe kippt. Ab 2027 trifft die Pflicht alle Unternehmen unter 800.000 € Umsatz — Kleinunternehmer:innen, Selbstständige, Freiberufler:innen, Stichtag 2028. Gleiche Infrastruktur, neue Zielgruppe, zweite Welle. Wer die Kategorie jetzt besetzt, gewinnt auch die.
Ja. Ein einzelnes Pilot-Webinar starten wir ab 9.900 € zzgl. MwSt. — damit lässt sich der Kanal sauber testen, bevor Sie in die volle Welle gehen.
Die Frage ist nur, welcher. Wir vergeben die Kampagne exklusiv — an einen Anbieter pro Kategorie. 15 Minuten reichen, um zu klären, ob Sie das sind.
Marktdaten aus öffentlichen Quellen (YouGov/easybill 2026, BMF, Wachstumschancengesetz), Stand Juli 2026. Anmelde- und CPR-Werte sind Erfahrungswerte aus vergleichbaren swinx-Kampagnen und keine Zusicherung. Alle Preise zzgl. gesetzlicher MwSt.